Kunstatelier von Studierenden einer Kunstakademie

Was ist mit Kunstatelier gemeint? Studierende, die ihren Abschluss an einer Akademie anstreben machen ihre Ausbildung grundsätzlich in zwei Bereichen. Zum einen sind sie ganz normal, wie viele anderen Studierende auch, in der Hochschule, um sich dort theoretisches Wissen anzueignen. Sie gehen ganz normal in Vorlesungen und Seminare. Auf der anderen Seite ist die Ausbildung sehr von der Praxis geprägt. Die Praxis sieht so aus, dass Studierende neben dem theoretischen Unterricht sich im Kunstatelier aufhalten. Das Kunstatelier der Kunstakademie besteht üblicherweise aus verschiedenen Räumen und ist mit Materialien, Werkzeugen und Maschinen ausgestattet. Hier erstellen die Studenten ihre Kunstwerke und erhalten dabei auch praktische Unterstützung.

Welche Personen halten sich neben den Studenten im Kunstatelier auf

Im Kunstatelier halten sich zahlreiche Personengruppen auf. Zum einen sind dies die Studierenden, die dort an ihren Kunstwerken arbeiten. Jedoch sind auch weitere Personen aus dem Umfeld der Studierenden häufig vor Ort. So können dies Eltern, Geschwister oder Freunde sein, die sich für die Kunstwerke interessieren. Außerdem erhalten die Studierenden in den Räumen praktische Anleitungen sodass dort auch Honorarkräfte vor Ort sind, die die Studenten mit Rat und Tat unterstützen.

Welche Rolle spielt die Gebäudeversicherung in einem Kunstatelier und welchen Sinn hat sie?

Seitens des Betreibers, der im Rahmen des Studiums den Studierenden das Kunstatelier zur Verfügung stellt, besteht die Pflicht, das Gebäude ordentlich zu versichern. Dies ist jedoch nicht nur eine eine Pflicht, sondern darüber hinaus auch empfehlenswert in mehrerlei Hinsicht: Zum einen befinden sich die unterschiedlichsten Personen in dem Gebäude und zum anderen Wertvolle Gegenstände, die zum einen die Kunstwerke selbst sind und zum anderen die häufig hochpreisigen Einrichtungsgegenstände. Damit sind nicht nur die Tische und Stühle gemeint, sondern auch die hochpreisigen Werkzeuge und Arbeitsmaterialien. Da zudem viele Menschen im Kunstatelier der Kunstakademie ein- und ausgehen, und teilweise selbst der Hochschule der Überblick fehlen kann, wer sich in dem Gebäude aufhält, ist eine entsprechende Versicherung unverzichtbar. In einem Szenario beispielsweise, in dem es zu einem Brand kommt, der durch einen unachtsamen Studierenden verursacht wurde, kommt zwar auch die Haftpflichtversicherung in Frage: Die konkrete Versicherung des Gebäudes kann jedoch als erster Ansprechpartner angesehen werden, wenn es um Versicherungsfälle geht. Denn der Prozess, den tatsächlichen Verursacher zu identifizieren kann äußerst langwierig und nicht immer erfolgreich verlaufen.

Gebäudeversicherung unter mehreren Aspekten sinnvoll

Ein Gebäude wie eine Kunstakademie, in dem Kunstwerke und teure Anlagen aufgewahrt und verarbeitet werden, ist in jedem Fall mit einer speziellen Versicherung gegen einen Schaden zu versichern. Bei dem Abschluss der Versicherung sollte die entsprechende Kunstakademie jedoch darauf achten, dass auch die zentralen Aspekte, die zu versichern sein sollen, tatsächlich versichert werden. So sind dies die Personen, die sich darin aufhalten, die Kunstwerke, die Betriebsausrüstung inklusive der Werkzeuge und Maschinen und die Gegenstände, die fast jedes Gebäude enthält und auch im Kunstatelier enthalten sind.

Wahl der Gebäudeversicherung

Die Versicherung für den speziellen Fall des Schutzes bei Schäden des Objektes Kunstateliers sollte von Seiten der Akademie nach ausführlicher Beratung und dem Gang zu einem Fachmann – sei es ein Versicherungsvertreter oder die Gebäudeversicherung selbst sein. Dies ist aus dem Grund schon sinnvoll, da es sich um einen Spezialfall handelt und nicht um ein einfaches Wohnhaus oder Bürogebäude.